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Wohnen und Arbeiten

Architektur ist unmittelbare Umgebung des Menschen, deren Formsprache ihn nachhaltig prägt. Uns ist wichtig, eine Architektur zu pflegen und umzusetzen, welche in ästhetischer Hinsicht menschengemäß ist, welche inspiriert und aufbauend wirkt. Eigene Neubauten sollen daher im organisch-lebendigen Stil errichtet werden und sich so weit wie möglich in das erhaltenswerte Umfeld einfügen.

Dazu gehört für uns selbstverständlich der respektvolle Umgang mit der Natur. Bei der Verwendung von Baustoffen orientieren wir uns an den neuesten Erkenntnissen in Sachen Umweltverträglichkeit. Und die in unseren Neubauten installierte Heizungs- und Belüftungstechnik kommt vollständig ohne fossile Brennstoffe aus.

 

Das Haus am Juraweg 17 in Dornach wurde von der Stiftung TRIGON vor allem für eigene Aktivitäten erworben. Hier stehen zwei Seminarräume zur Verfügung, die vom Goetheanum, Unternehmen sowie kulturellen, sozialen und therapeutischen Initiativen gebucht werden können. Auch ist ein Gäste-Doppelzimmer für Übernachtungen buchbar.

Das Grundstück liegt in wunderschöner Umgebung in Sarn am Heinzenberg in Graubünden. Es besteht aus einem umgebauten ehemaligen Bauernhaus und einer Scheune mit Stall und etwas Land. Seit 2013 wohnt Isabelle Kuster dort und bietet unterschiedliche Workshops und Wochenkurse an. 2013 und 2014 haben dort bereits mehrere kulturelle Veranstaltungen stattgefunden.

Das Bergschulheim befindet sich im wunderschön gelegenen Wengen, einem zur Gemeinde Lauterbrunnen gehörenden Dorf im Berner Oberland am Fuße der Jungfrau. Zum Grundstück gehören drei Häuser mit Übernachtungsmöglichkeiten sowie eine kleine Waldfläche mit hauseigenem Garten. Die Liegenschaft wurde zuletzt als Bergschulheim genutzt und soll langfristig wieder einer sozialen oder kulturellen Einrichtung zur Verfügung gestellt werden.

Das Ehepaar Elisabeth und Rudolf Wepfer hat sich entschieden, sein von Rudolf Wepfer selbst entworfenes und organisch gebautes Haus in die Stiftung TRIGON einzubringen.

Am 28. März 2014 konnte die Stiftung TRIGON am Juraweg 11 in Dornach ein neues Haus einweihen und zur Nutzung an den Verein TAKE übergeben. TAKE heißt auf Japanisch „Bambus“ und steht symbolisch für die Kraft, sich schnell wieder aufrichten zu können. Im Haus wohnen Menschen mit psychischer Beeinträchtigung.

Dieses Haus wurde im Baurecht von zwei jungen Familien übernommen, welche im Umkreis des Goetheanum tätig sind. Der Boden bleibt dauerhaft im Eigentum der Stiftung TRIGON.

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